Wie kalt war doch dieser Winter. Mit jedem kalten Tag wurde
meine Hoffnung auf einen schnellen Start in die kommende Flugsaison kleiner.
Hartmut und ich haben uns bei unseren geselligen Runden immer und immer wieder
vorgestellt, wie schön es wäre jetzt im Flieger zu sitzen. Und auf einmal war
der Tag da. Upps. Wo kommt denn die Sonne her? Ist doch völlig egal. Hauptsache
die Flieger können wieder raus. Doch vor dem Fliegen steht die Pflege. So sind
wir vergangen Samstag zum Flugplatz gefahren und haben vorsichtig die
Hangar-Tür geöffnet. Kai, Jonathan, Marius und ich sind leise zum Bocian und haben
mit sanften Streichelbewegungen den fliegenden Untersatz aus seinem
Winterschlaf geweckt. Als Bocian dann fit war, gab es die erste Dusche des
Jahres. Mit einem Lächeln wurde von uns Flugschülern schon der Gedanke gefasst,
wohin die Reise ab jetzt gehen kann. Malle? Dazu sei erwähnt, wenn der Autor
über Malle redet, meint er die Malediven. Also Bocian, gib dir Mühe. Frisch
geduscht gab es dann noch die Politur auf die Flügel. Männer, die Zuhause mit
großer Sicherheit keine Ahnung haben, wo das Putzzeug steht, polieren geschickt
über den fliegenden Boliden. So manche Frau wäre erstaunt, wie genau Männer
putzen können! Der Flugplatz und die Flieger waren bereit. Die ersten Flüge
unserer Vereinsmitglieder Sigfried, Edgar und Peter fanden dann am Samstag auch
statt. Am Sonntag war dann auch der Tag für die Flugschüler gekommen. Und was
am Samstag noch im Überfluss schien, war am Sonntag wie weggeblasen. Die Sonne
war weg und graue Wolken beherrschten den Himmel über Bad Langensalze (EDEB).
Nein, warum denn das? Egal, trotzdem hoch in die Luft. Kai machte den Anfang.
Zwei Flüge und dann der ersehnte Wechsel. Rein ins Innenleben unseres Bocian.
Hartmut zieht den Flieger hoch und damit
war ich das erste Mal in diesem Jahr in der Luft. Jetzt war ich dran. Knüppel
in die Hand und erst Mal geradeaus. Klappt doch noch ganz gut. Flugsaison
2012 - ich komme!
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Das Ende der Wartezeit
Warten kann für jeden zur Qual werden. Nun darf endlich wieder der Weg in die Luft in Angriff genommen werden. Die Segelflugsaison zeigt sich vorsichtig. Am Samstag wird klarschiff auf dem Flugplatz gemacht. Der geliebte Schulungsflieger Bocian aus seinem Winterschlaf geweckt. Die Aufregung steigt mit jeder Minute. Endlich wieder im Flieger sitzen. Samstag, oh wie fern bist Du noch!
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Am vergangenen Sonntag stand das offizielle Saisonende vor der Tür. Mit dem Abfliegen wurde die Segelflugsaion in Bad Langensalza als beendet erklärt. Auch wenn noch ein paar schöne Tage folgen werden und die Fliegerkollegen in der Luft kreisen, hat Sigfried ein Resüme gezogen. 600 Starts wurden in dieser Saison gezählt. Und das schönste war, der 600ste Start wurde von Hartmut und mir vollzogen. :-) Ein schönes Schmankerl ist immer wieder der Flug mit einigen schönen Figuren. Seht selbst!
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War der LOT Pilot ein Segelflieger?
Der LOT-Pilot, der seine Maschine unversehrt auf der
Landebahn runterbrachte, muss ein Segelflieger gewesen sein. Eine traumhafte
Segelfliegerlandung wurde uns gezeigt. Nur eben mit ein paar Tonnen auf der
Waage.
Zwei Segelflieger im Landeanflug.
Zwei Segelflieger im Landeanflug.
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Kai darf ran!
Mein Flugschülerkollege Kai ist auch schon wieder einen Schritt weiter gekommen. Vor jeder A-Prüfung ist der erste Weg zum Doktor. Flugtauglichkeit testen! Kann man eigentlich ein Flugzeug fliegen, ist der Körper fit genug dafür?
Kai hat die Tauglichkeitsprüfung bestanden und kann sich nun voll konzentriert in die Schlacht um die A-Prüfung stürzen. Herzlichen Glückwunsch Kai! Freu mich sehr für Dich.
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Das letzte schöne Wochenende?
Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Am 30. Oktober ist Abfliegen angesagt. Dann gehen unsere Flugzeuge in die Winterpause. Auch unser Schulungsflieger "Bocian" macht dann Winterschlaf und wird seiner Kur unterzogen.
Gestern aber war noch mal ein Spätsommer-Sonntag, der genutzt werden sollte. Zwar war ich durch meine Nachtsendung auf ANTENNE THÜRINGEN mit etwas Schlafdefizit zum Flugplatz gefahren, wurde aber hellwach als ich den geliebten Flieger sah. Fit sein ist das A und O beim Fliegen. Da Hartmut (Fluglehrer) und ich auf Thermik hofften, hüpfte erstmal Kai in den Flieger. Starten und Landen üben ist auch ohne Thermik möglich. So zog Kai seine Platzrunden und verbesserte (hoffentlich) seine Starts und Landungen, damit auch für ihn bald die A-Prüfung kommen kann. Nach drei Starts von Kai war dann mal meine Zeit gekommen. Also rein in die Kiste und ab nach oben. Thermik? Hallo? Wo bist Du? Leider bot der Tag zwar massig Sonne und angenehme Temperaturen, aber Thermik wollte keine kommen. So stand auch bei mir das üben vom Kurvenfliegen in der Platzrunde im Vordergrund. Klappte auch schon ganz gut. Zumindest klopfte mir Hartmut nach der Landung auf die Schulter. Nun kann man das ja auch als Erleichterung verstehen und sein Klopfen als "Ein Glück wir Leben noch" - Zeichen verstehen.
Gestern aber war noch mal ein Spätsommer-Sonntag, der genutzt werden sollte. Zwar war ich durch meine Nachtsendung auf ANTENNE THÜRINGEN mit etwas Schlafdefizit zum Flugplatz gefahren, wurde aber hellwach als ich den geliebten Flieger sah. Fit sein ist das A und O beim Fliegen. Da Hartmut (Fluglehrer) und ich auf Thermik hofften, hüpfte erstmal Kai in den Flieger. Starten und Landen üben ist auch ohne Thermik möglich. So zog Kai seine Platzrunden und verbesserte (hoffentlich) seine Starts und Landungen, damit auch für ihn bald die A-Prüfung kommen kann. Nach drei Starts von Kai war dann mal meine Zeit gekommen. Also rein in die Kiste und ab nach oben. Thermik? Hallo? Wo bist Du? Leider bot der Tag zwar massig Sonne und angenehme Temperaturen, aber Thermik wollte keine kommen. So stand auch bei mir das üben vom Kurvenfliegen in der Platzrunde im Vordergrund. Klappte auch schon ganz gut. Zumindest klopfte mir Hartmut nach der Landung auf die Schulter. Nun kann man das ja auch als Erleichterung verstehen und sein Klopfen als "Ein Glück wir Leben noch" - Zeichen verstehen.
Beim zweiten Start ging es dann schon einen Schritt weiter. Trimmen und Flieger nach dem Auskuppeln in eine sichere Fluglage bringen waren die nächsten Lernschritte. Wissbegierig wollte ich aber noch mehr an diesem Tag erreichen. Wolfgang war dafür das ideale "Opfer". Wolfgang kann Ultraleichtflugzeuge fliegen und hat zufälligerweise eine Schnur am Heck. Da hängen wir uns doch mal ran, dachte ich. Auch Hartmut war dieser Meinung. Und so zog uns nicht die Thermik sondern die UL in 600 Meter Höhe. Rekord für diesen Tag! Keiner war höher! :-)
In 600 Meter Höhe kann man schon länger üben. Bis auf eine "Kleinigkeit" konnte ich die geforderten Übungen auch ganz gut umsetzen und freue mich über die Fortschritte in meiner kleinen Fliegerei.
So wie es aussieht, wird es wohl eines der letzten schönen Wochenende in diesem Jahr gewesen sein und damit macht sich dann langsam aber sicher die Segelfliegerei in die Winterpause.
Neben all dem Erlernten gab es auch etwas spaßiges an dem Tag. Nennen wir es mal "Kunstflug" oder G-Kräfteflug. Ein paar schöne Figuren und zum Abschluss noch der Anstecher für die Motorcross-Abteilung waren eine willkommene Abwechslung zum herkömmlichen Geradeausfliegen. Danke Hartmut für 5 Minuten besonderen Spaß.
So sah ein Teil des Spaßflugs aus!
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Jonathan hat es geschafft!
Das vergangene, verlängerte Wochenende war vom Wetter für den normalen Menschen sicher ein Traum. Spätsommer mit viel Sonne und kaum Wolken. Leider bloß mit wenig Thermik. Thermik ist doch das Gold des Segelflieger. Aber die Goldgräberstimmung wurde am Tag der Deutschen Einheit doch knapp 360 Meter über Grund getrübt. Es war keine Thermik zu spüren. Mehr und mehr stellte sich raus, dass ein Flugtag für mich wohl ins Wasser fallen wird. Besser für Kai und Jonathan! Die Beiden sind ja nicht auf Dauer sondern auf Masse aus. Viele Starts und Landungen brauchen die Jungs. Ich dagegen muss in der Luft bleiben, solange es geht. Klar! Ich muss lernen wie man ein Flugzeug fliegt... Aber das klappt schon ganz gut.
Jonathan hingegen war ein Strahlemann vor dem Herren! Er musste seine A-Prüfung ablegen. UND? Bestanden. Glückwunsch mein Bester! Das ist großartig. Ab jetzt steigt Jonathan alleine in die Luft. Zwar in Platznähe aber immerhin! Jonathan Du bist mein Ansporn.
Und zum "Sieg" gab es den traditionellen Distelstrauß und der Klapps auf den Popo!
Jonathan hingegen war ein Strahlemann vor dem Herren! Er musste seine A-Prüfung ablegen. UND? Bestanden. Glückwunsch mein Bester! Das ist großartig. Ab jetzt steigt Jonathan alleine in die Luft. Zwar in Platznähe aber immerhin! Jonathan Du bist mein Ansporn.
Und zum "Sieg" gab es den traditionellen Distelstrauß und der Klapps auf den Popo!
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Rundflüge zum Oldtimer-Treffen
Die Sektion "Modellflug" unseres Vereins veranstaltet am kommenden Wochenende ein Oldtimertreffen. Viele kleine Flugzeuge werden auf dem hinteren Teil des Flugplatzes Bad Langensalza in die Lüfte gehen.
Und weil Fliegen live am schönsten ist, bieten wir Rundflüge mit den Ultraleichtmaschinen und den Segelfliegern an. Also aufmachen und zum Rundflug über Bad Langensalza einsteigen. Samstag und Sonntag um 10.00 Uhr geht es los!
Und weil Fliegen live am schönsten ist, bieten wir Rundflüge mit den Ultraleichtmaschinen und den Segelfliegern an. Also aufmachen und zum Rundflug über Bad Langensalza einsteigen. Samstag und Sonntag um 10.00 Uhr geht es los!
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Die ersten Flüge
Der Himmel ist erobert! Die ersten Flüge sind bereits Geschichte. Am 21. August 2011 begann meine Ausbildung zur Segelflieger. Mit vier Starts und Landungen war der erste Ausbildungstag schon ein großer Erfolg. Nun wollte ich selbstverständlich mehr. Mehr Luft um die Nase und Flügel. Am zweiten Ausbildungswochenende mussten meine Ausbildungspartner Jonathan und Kai starke Nerven haben. Hartmut und ich gingen auf langen Törn. Hinaufgeschraubt auf 1.400 Meter, die Thermik ausgenutzt, durfte ich dann das Ruder übernehmen. Etwas verkrampft ging es die ersten Kilometer. Ein Slip in 1.200 Meter ist wohl nicht das, was der Fluglehrer gerne sehen möchte. Uupps! Doch die Besserung wurde dann schon spürbar. Man, wer hätte gedacht, dass es so schwierig ist, einen Flieger mal geradeaus fliegen zu lassen. Hier Querruder, da Seitenruder, dann mal alles zusammen. So nicht die Geschwindigkeit vergessen und bitte keinen Slip! Gut, ich lerne es ja noch. Das Wetter war einfach wie bestellt für einen Segelflugtag. 1.36 Minuten in der Luft! Yeah!
Der zweite Tag des Ausbildungswocheendes war erstmal prima für Jonathan und Kai. Keine Thermik und somit ideal für Platzrunden mit Starts und Landungen. Eben genau das, was Kai und Jonathan gerade benötigen. Der Mittag ließ dann auch mich hoffen. Denn die Sonne kam raus und Hartmut und ich machten uns auf den Weg in die Luft. Unglaubliche 114 Minuten waren wir in der Luft. Länger als am Vortag und das trotz schlechterer Thermik. Auch die Strecken, die ich geführt habe gingen schon besser und selbstsicherer. Zum guten Schluß durfte dann das Kurvenfliegen nicht fehlen. Eine interessante Sache so eine Kurve. Aber das wird schon noch!
Es war ein tolles Wochenende in der Luft. Danke an die vielen Vögel, die beim "Kurbeln" so schönen Begleitschutz gaben. Wir sehen uns wieder in der Luft!
Und zum Schluß noch ein kleines "Schmankerl". Hier ein tolles Foto aus der Rubrik: Toll!
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Es ist vollbracht! Ich war in der Luft und hielt das Ruder fest in der Hand!
Man soll es nicht glauben. Das warten hatte am vergangenen Sonntag ein Ende. Ich durfte meinen ersten Segelflug machen. Es war toll! Selbst der respekteinflössende Windenstart ist sensationell. Ohne Umschweife kann ich schon jetzt sagen, dass mir das Fliegen sicher wahnsinnig Spaß machen wird. Ab jetzt wird geübt, das sich die Flügel biegen. Und wenn ich nicht weiter weiß, dann haue ich einfach meine beiden Flugschülerkollegen Kai und Jonathan an. Die sind schon seit einem Jahr am Fliegen wie die Profis.
Das war im Übrigen der Flieger, mit dem ich in der Luft war. Ich freu mich auf die nächsten Male.
In diesem Sinne alles gute
Das war im Übrigen der Flieger, mit dem ich in der Luft war. Ich freu mich auf die nächsten Male.
In diesem Sinne alles gute
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Ab jetzt Mitglied!
Heute war ein entscheidender Tag. Ich trat dem Flugverein Otto-Lilienthal bei. Edgar und ich haben den logischen Schritt getan. Innerhalb von 10 Minuten war alles erledigt. Ich habe meinen Mitgliedsantrag ausgefüllt und hoffe nun auf die "Bewilligung" vom Vorstand. Bin guter Dinge, dass ich also am Donnerstag dem Flugverein Otto-Lilienthal angehöre. Eigentlich hoffte ich heute inständig auf den ersten Segelflug meines Lebens. Leider war die Freude aber schon bei der Anfahrt zum Flugplatz Bad Langensalza beendet. Dicke Regenwolken durchkreuzten meine Hoffnung heute in die Lüfte zu steigen und die Welt aus der Vogelperspektive zu erkunden. Leider... Aber aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben. Deswegen versprach mit Edgar, dass ich am kommenden Sonntag auf jeden Fall in einem Flieger sitzen dürfte und auch abhebe. Edgar ich will Dir glauben. Am Sonntag werde ich den ganzen Tag auf dem Flugfeld verbringen und schauen, was ich als Frischling lernen aber auch tun kann. Sicher werde ich auch in der nächsten Zeit die Piloten mit meinen Fragen nerven. An dieser Stelle schon mal eine erste Entschuldigung dafür. Nachdem wir also die Formalitäten geklärt haben, ging es zur zweiten Abteilung in "unserem" Verein. Die Modellbauer waren noch am Werke. Heidrun und Willi Suck waren wie immer in der Sommerzeit an ihrem Wohnwagen und luden uns zum Schwätzen ein. Wieder wählte Edgar den falschen Platz; direkt neben mir! Inzwischen ist Edgar aber schon abgehärtet. Wir unterhielten uns und ich versuchte schon wieder mit meinem gefährlichen Halbwissen zu glänzen. Oh mein Gott! muss Edgar nur gedacht haben. Erste Regel von Edgar: Leg die Bücher weg! Wir fliegen erst. Punkt! Ok. Dann eben keine Bücher mehr über die Flugtechnik lesen... Schade! Es ist schon interessant, was eine Profilsehne ist und wie Schub, Wiederstand, Auftrieb und Schwerkraft miteinander wirken müssen, damit wir auch da oben bleiben. Lieber Gott, ich habe nicht oft Bitten an Dich aber diese Eine solltest Du mir doch bitte erfüllen. Lass das Wetter am Sonntag den 21. August in Bad Langensalza endlich mal sommerlich sein. Bitte!
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Jetzt wird aus dem Traum Realität
Wer hat nicht den Traum, fliegen zu können wie ein Vogel? Einmal im Cockpit das Sagen zu haben? Selbstverständlich habe ich diesen Traum auch. Und nun wird angegriffen. Ich mache meinen Flugschein. Im Flugverein Otto-Liliental in Bad Langensalza werde ich meine Ausbildung machen. Mein Ziel ist es, mit einem Ultraleichtflieger durch die Luft zu fliegen. Ab jetzt möchte ich soviel wie möglich über meine Ausbildung und hoffentlich später auch über meine Flüge hier schreiben und zeigen. Am vergangenen Mittwoch war es soweit. Ich habe mich zum Flugplatz in Bad Langensalza gemacht. Dort wurde ich superfreundlich von den Damen und Herren des Vereins aufgenommen. Edgar war es, der sich das Fragengewitter von einem Greenhorn anhören und beantworten musste. Eigentlich war mein Plan, gleich auf die UL-Lizenz zu gehe. Doch Edgar riet mir aus finanzieller Sicht davon ab. Sein Vorschlag klang dann doch etwas realistischer. "Thorsten", hat er gesagt, "Du machst zum Einstieg erstmal den Segelflugschein. Wenn Du den hast, dann ist UL nur noch 5 Flugstunden entfernt". Das klang toll. Eine GPL-Lizenz mit Upgrade auf UL ist auch um einiges günstiger. Gesagt, getan. Ich werde also am 20. August den ersten Flug in einem Segelflieger machen. Und weil nur die harten in den Garten kommen, darf der Start mit einer Winde nicht fehlen. 45 Grad in die Höhe. Mein Vermieter, der auch im Verein ist, meinte nur, dass ich die ersten 10 Flüge machen soll und dann alles besser wird. Das gibt mir Hoffnung!
Wenn Du mir schon Tipps geben kannst, dann schreibe einfach einen Kommentar. Ich freue mich auf jeden Rat und auf viele Tipps.
Foto: Quelle
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